Aerial view of a truck

Scanias wissenschaftlich fundierte Ziele

Die Dekarbonisierung ist der Bereich, in dem Scania den grössten Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten kann. Wir haben einen Plan, um dies zu erreichen.

Um unsere Auswirkungen auf das Klima zu steuern und Risiken zu mindern, verpflichten wir uns, die Emissionen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette und in allen relevanten Bereichen zu reduzieren.

 

Wir konzentrieren uns auf unsere wesentlichen Auswirkungen in drei Schlüsselbereichen: Betriebsemissionen (Scope 1 und 2), Emissionen von Betriebsfahrzeugen (Scope 3) und Emissionen in der Lieferkette.

 

Unsere wissenschaftlich fundierten Ziele werden durch eine Reihe von kurz- und langfristigen Dekarbonisierungszielen und -verpflichtungen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette unterstützt.

Wissenschaftlich fundierte Klimaziele

Im Jahr 2020 haben wir wissenschaftlich fundierte Klimaziele verabschiedet. Wir wollten nicht nur Verantwortung übernehmen, sondern auch ein Beispiel setzen und Veränderungen in unserer Branche anstoßen. Unser Ziel war es, zu zeigen, dass wir über die notwendigen Technologien, Produkte und Strategien verfügen, um die CO2-Emissionen entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette gemäß den wissenschaftlichen Empfehlungen zu reduzieren.

 

Bis 2025 wollten wir die Emissionen aus unserem Betrieb um 50 Prozent und aus den verkauften Fahrzeugen um 20 Prozent gegenüber 2015 reduzieren. Während wir die Ziele für unseren Betrieb fast erreicht haben, müssen wir die Arbeit zur Reduzierung der Emissionen aus verkauften Fahrzeugen, wo der Großteil der Emissionen anfällt, beschleunigen.

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Kurzfristige Ziele 2032

Obwohl unsere Prognose zeigt, dass wir unser Emissionsziel für Fahrzeuge im Einsatz bis 2025 wahrscheinlich nicht erreichen werden, sind wir entschlossen, die Lücke so weit wie möglich zu schliessen. Langfristig hat sich unser Engagement für eine wissenschaftlich fundierte Emissionsreduzierung nicht geändert. Um dies zu erreichen, haben wir neue Zwischenziele für 2022–2032 eingeführt, mit denen wir uns verpflichten, die Emissionen alle zehn Jahre zu halbieren.

Eigene Betriebe

Unser betrieblicher CO2-Fussabdruck umfasst den Betrieb von Unternehmensanlagen wie unseren Industrie- und Gewerbeeinrichtungen und die Nutzung von Firmenfahrzeugen (Scope 1) sowie den Energieverbrauch für Heizung und Kühlung (Scope 2). Zu den Massnahmen zur Dekarbonisierung gehören die Umstellung unserer Anlagen auf erneuerbare Energien und die Nutzung von Elektrofahrzeugen für unseren Transportbedarf.

 

Zusätzlich zu unserem Ziel, die betrieblichen Emissionen bis 2025 um 50 Prozent zu reduzieren, haben wir unterstützende Ziele in Bezug auf Energie und die Nutzung fossilfreier Elektrizität festgelegt.

Ziele für die Lieferkette

Das Ziel von Scania für 2030 ist die Verwendung von:

  • 100 Prozent grünen Batterien
  • 100 Prozent grünem Stahl
  • 100 Prozent grünem Aluminium
  • 100 Prozent grünem Gusseisen

 

Unsere Definition von „grün” erfordert die Beseitigung der Hauptemissionsquellen durch den Einsatz neuer Technologien, grüner Elektrizität und/oder recycelter Materialien. Bei Batterien beispielsweise ist der Zugang zu grüner Energie in der Produktion entscheidend. Bei der Herstellung von Flachstahl ist der Ersatz von Kohle durch grünen Wasserstoff von zentraler Bedeutung.